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Das Wellengesetz

Das  Wellengesetz
                                                                                                 Stand  27.6.2026
1. Das Wellenlängengesetz                                                   
        
Die Größen aller im Kosmos (Geometrie, Frequenzen, Zeiten) existierender rotierender Systeme unterliegen dem Wellenlängengesetz.
. Auf den vorigen Seiten wurden zahlreiche kosmische Größen, beginnend beim Radius des Protons bis zu den großen Strukturen im Kosmos  gesucht und in der Regel eine gute Übereinstimmung der Zahlenwerte mit dem Wellengesetz gezeigt.

2. Das Wellenlängenschema
Das Wellenlängenschema bildet das Wellenlängengesetz als Tabelle ab. Für die Größe "D" wurde der Siliziumstandards  5,431020511*10^-10 m verwendet.
Das  Wellenlängengesetz ist das Produkt zweier Zahlenfolgen und damit eine zweidimensionale Zahlenfolge, aus deren Zahlenwerten im Wellenlängenschema eine aus Punkten bestehende Fläche entsteht.  
Wenn man den Referenzwert einer Zahl im Wellenlängenschema sucht, muss man das "zu Fuß"  tun. Dabei findet man, dass alle Zahlenwerte sich mit nur geringen Abweichungen ständig wiederholen. Der Abstand zwischen zwei benachbarten Werten, sie sollen korrespondierende Werte genannt werden, beträgt 19 Schritte in Richtung der Verdoppelung und 12 Schritte in Richtung der Verdreifachung. Die korrespondierenden Werte bilden eine Folge von Zahlen, deren Werte sich um den Faktor

unterscheiden. Verbindet man die korrespondierende Werte, erhält man eine Gerade, auf der die korrespondierende Werte in einem Abstand von 20 Schritten angeordnet sind (Bild1).

Bild 1 Wellenlängenschema   Die Pfeile markieren zwei korrespondierende Werte

Die Zahlen, die auf der Gerade sich zwischen zwei korrespondierenden Werten befinden, haben auf allen Abschnitten sehr ähnliche Werte (Tabelle1, Bild2 oben).

Tabelle 1 Zahlenfolge zwischen zwei korrespondierenden Werten


Bild 2 Zwei benachbarte Folgen und Differenzfolge


Errechnet man aus den Zahlen von zwei Abschnitten eine Differenzfolge, ist deren Abbild von dem Bild der verwendeten Folgen visuell nicht zu unterscheiden (Bild2 unten).    
Weitere Untersuchungen sollten einem Mathematiker vorbehalten bleiben.
Für den praktischen Gebrauch des Wellenlängenschemas ist wichtig, dass es die korrespondierenden Werte gibt. Sucht für einen Messwert den Referenzwert, im Schema gibt es zwei Möglichkeiten:
  • Der Messwert ist sehr präzise. Der gefundene Referenzwert ist der  genauere Zahlenwert. Er ist aber nicht der absolut genaue Wert, weil der Basiswert des Wellenlängenschemas - der Siliziumstandard - nicht absolut genau ist.
  • Der Messwert ist sehr fehlerhaft. Man findet einen falschen Referenzwert für die höchste Übereinstimmung. Die gute Übereinstimmung ist ein Irrtum! Die auf den vorigen Seiten beim Vergleich zwischen Messwerten und den Werten des Wellenlängenschemas sehr häufig geringen Differenzen können aus diesem Grund fehlerhaft sein. Abhilfe kann nur geschaffen werden, wenn die Fehlertoleranz der Messwerte bekannt ist.
Das Problem soll am Beispiel des Protonenradius gezeigt werden:
Es gibt zwei Messwerte. Der erste Wert hatte zum Referenzwert im Wellenlängenschema eine Differenz
von 3,4%. Die neue Messung hat einen neuen Referenzwert und eine Differenz von 0,1% :
                                       Wellenlängen-
                   Messwert     schema            Differenz %20
Proton neu    8,418E-16   8,40963E-16         0,099
           alt       8,768E-16   8,46318E-16         3,477
Bei dieser guten Übereinstimmung könnte man den Referenzwert aus dem Wellenlängenschema als den genaueren Wert für den Radius des Protons verwenden.   
Proton, berechnet nach Wellenlängengesetz =  SiS*3^20/2^51= 8,40963E-16 m
SiS= Siliziumstandard  543,102 0504 (89) pm
Die Exponenten p=20 ; v=51 bestimmt man durch auszählen im Wellenlängenschema.

2. Die Varianz der Zahlenwerte
Die Zahlenwerte im Wellenlängenschema sind diskrete Werte. Abweichungen von diesen Werten kommen in der Praxis häufig vor. Bei Versuchen konnten Wellen verschiedener Länge beobachtet werden (Bild 4).
Bild 4   Alle Kugeln hatten die gleiche Drehfrequenz

Auch auf der Oberfläche der Erde sind zahlreiche Wellenstrukturen zu finden ( siehe Google Earth), deren Wellenlängen deutlich variieren. Beim Ausmessen dieser Strukturen kann man brauchbare Werte ermitteln, wenn man eine möglichst große Anzahl von Wellen gemeinsam misst und einen Durchschnittswert ermittelt.

3. Das  Frequenzschema
Das  Frequenzschema erhält  man, indem man die die Ausbreitungsgeschwindigkeit der Wellen (W) durch die Werte des Wellenlängenschemas dividiert. Im Frequenzschema sind die Frequenzen aller kosmischen Wellen zu finden. Eine der am genauesten, gemessenen Frequenzen ist eine Schwingung des Cäsiumatoms:
hyperfine transition frequency of Cs-133 = 9192631770 Hz.  (NIST Standard Reference Database 121)
Diese Frequenz ist im Frequenzschema, das auf der Basis des Siliziumstandards ( 5,431020511*10^-10 m) berechnet wurde, enthalten. Der dortige Wert hat aber eine Differenz zum Cäsiumstandard, die aus der Verwendung des nicht genauen Wertes von W=0,00315268 m/s entsteht. Die Korrektur von W ist nun möglich und ergibt:
          W=0,003,127386 m/s
Für Arbeiten mit Frequenzen ist die Aufstellung eines Frequenzschemas auf der Basis des Cäsiumstandards zweckmäßig. Die Verfahrensweise ist analog zum Wellenlängenschema (Bild 1)




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